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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Methoden der Genderforschung

1. Beschreibung des Forschungsschwerpunkts

Um geschlechtersoziologische Fragen zu beantworten, kann größtenteils auf das herkömmliche Methodenrepertoire zurückgegriffen werden, welches aber zum Teil modifiziert werden muss. Insbesondere sind häufig eher qualitative Verfahren sinnvoll. Im Rahmen von verschiedenen Arbeiten zur Männlichkeit und zur Genderevaluation eruiert das Fachgebiet derzeit v.a. Möglichkeiten des Methoden-Mix.

2. Projekte

  • „Lage der Studierenden der TU Berlin in den ersten Studiensemestern“. Evaluation im Auftrag des Referats für Studium und Lehre der Fakultät VI: Planen – Bauen – Umwelt der TU Berlin

3. Ausgewählte Publikationen

  • Baur, Nina (2009): Von der Quali-/Quanti-Debatte zum Methoden-Mix. Reichweite und Ertrag methodischer Zugriffe am Beispiel der Vorstellungen von familiärer Arbeitsteilung. In: Aulenbacher, Brigitte/Riegraf, Birgit (Hg.) (2009): Erkenntnis und Methode. Geschlechterforschung in Zeiten des Umbruchs. Festschrift für Ursula Müller. 119-145
  • Baur, Nina/Luedtke, Jens (Hg.) (2008): Die soziale Konstruktion von Männlichkeit. Hegemoniale und marginalisierte Männlichkeiten in Deutschland. Opladen/Farmington Hills: Barbara Budrich
  • Baur, Nina/Hofmeister, Heather (2008): Some Like Them Hot: How Germans Construct Male Attractiveness. In: Journal of Men’s Studies 16 (3). 280-300
  • Baur, Nina (2007): Der perfekte Vater. Vaterschaftsvorstellungen deutscher Männer. In: Freiburger Geschlechterstudien 21: „Männer und Geschlecht“. 79-114

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